Johann Wolfgang von Goethe: Zitate

  • Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
  • Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.
  • Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.
  • Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.
  • Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
  • Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.
  • Es hört doch jeder nur, was er versteht.
  • Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.
  • Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.
  • Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und die unsre nicht achten.
  • Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.
  • Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, dass der Verfasser etwas gewusst hat.
  • Glücklich allein ist die Seele, die liebt.
  • Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.
  • Lehre tut viel, aber Aufmunterung tut alles.

  • Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.
  • Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
  • Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen.
  • Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
  • Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.
  • Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.
  • Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande.
  • Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.
  • Wer spät im Leben sich verstellen lernt, der hat den Schein der Ehrlichkeit voraus.
  • Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.
  • Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.

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Johann Wolfgang von Goethe: Links

Goethe – Erlkönig

Johann Wolfgang von Goethe: Zitate in Englisch


Mehr zu Johann Wolfgang von Goethe:

Wikipedia: Johann Wolfgang von Goethe

webwise.de: Johann Wolfgang von Goethe – Links zu Biografien und Infos



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2 Responses to “Johann Wolfgang von Goethe: Zitate”

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